Tag 13+ …whatever will be will be

Der Tag hat – wie so oft – mitten in der Nacht begonnen. Das Verladen der Fahrzeuge ging vergleichsweise schnell, die Pässe hatten wir auch zügig … alleine die Kutter haben nicht abgelegt. Warum? keine Ahnung.
Abgelegt haben wir dann wohl gegen 2 Uhr nachts. Die meisten von uns haben bereits geschlafen. Als wir heute morgen aufgewacht sind, sind wir immer noch vor der zypriotischen Küste gekreuzt. Ohne Fahrt durchs Wasser, wie man so schön sagt. Grosses Rätselraten. Die ersten wollten bereits den Hut rumgehen lassen für Sprit. Nach den Erfahrungen bisher …
Dann die Erklärung. Wir dürfen nicht nachts anlegen. Ausgangssperre in Ägypten wegen erneuter Unruhen. Also wird die Fährt gestreckt. Gut, dass wir uns darauf vorbereiten konnten, zum Beispiel mit dem Kauf von Wasser und Lebensmitteln. Die Bordküche bietet ranzigen Toast. Wenigstens ist das Bier kalt. Die Preise steigen mittlerweile stündlich 🙂

Ein Wort zu den Schiffen. Mit den Seelenverkäufern würden wir normalerweise nicht mal über den Bodensee … Dafür ist die Crew auch schmerzbefreit – sogar in den Rettungsbooten und auf dem Brückendeck wird übernachtet. Und gefeiert.
Die sanitären Einrichtungen sind – vorsichtig formuliert – nur eingeschränkt zu empfehlen. Einige haben schon aufgehört zu essen. Wir wissen von wenigstens einem Team, dass sie mit der präventiven Einnahme von Immodium versuchen, dem Stuhlgang zu vermeiden. Nicht gerade wie vom Arzt verschrieben, aber vielleicht muss man auch nur die Beipackzettel einiger Medikamente überarbeiten. Anwendungsgebiete: Türkische Fähren.
Nett auch der Versuch, die verstopften Toiletten mit der Feuerlöschanlage zu spülen. Vielleicht keine schlechte Idee, wenn die Löschanlage funktioniert hätte. Einziger Kommentar eines Mitreisenden: „Der Brand löscht sich doch wenn selber, wenn wir absaufen“. Galgenhumor macht sich breit.
Daneben verblassen auch die Reparaturversuche der Navigationsinstrumente, die wir gestern auf der Brücke beobachtet haben. Was soll’s, wir fahren nach Süden. Das geht auch mit der Sonne.

Das Geld für die Einreise konnten wir zusammen kratzen. Wieder eine Hürde genommen. Mal sehen was als nächstes schief läuft….

Gegenwärtig ist weit und breit kein Land mehr in Sicht. Auf dem Schiff ist eine unglaubliche Entspannung eingekehrt. Die Teams liegen an Deck, geniessen die Sonne, trinken ein Bier, hören ein bisschen Musik. Oder sie schlafen einfach.
Nachdem wir ja nun erfahren haben, dass wir eine Nacht länger auf dem Kahn sind als geplant, ist das sicher nur die Ruhe vor dem Sturm. Wenn man sich so umhört, stehen die Signale auf Party heute abend. Steht nur zu befürchten, dass wir den Kahn vorzeitig trocken legen…

Trotz allem muss man sagen, die Stimmung ist super. Die Leute sehen es – mit wenigen Ausnahmen – extrem gelassen. Wir haben’s zwar so nicht gebucht, aber jetzt machen wir halt ne Budget-Kreuzfahrt. Mit vielen netten Leuten.

Tag 13 … und kein Land in Sicht
Der Morgen bringt wie gewohnt keine guten Nachrichten. Auf dem Schiff ist das Frischwasser knapp. Das Wasser ist rationiert, Toilette und Waschbecken funktionieren nur noch gelegentlich. Die See wird rauher, das Wetter schlechter. Und immer noch kein Land in Sicht.
Die Stimmung ist verhalten, vor allem bei denen die jetzt eigentlich im 5-Sterne Hotel liegen sollten. So wie wir. Unser Risiko heisst es. Wir sind uns nicht sicher, ob man es sich so einfach machen darf. Aber was soll’s, wir können’s nicht ändern.
Eine richtige Party wurde gestern auch nicht gefeiert. Ausser auf dem Fahrzeugdeck, wo angeblich auch gegrillt wurde. Und auf den Autos getanzt, und zwar nicht immer auf den eigenen. Das hat heute morgen auch schon vereinzelt zu ärger geführt. Gott sei Dank sind unsere Autos auf dem Frachter ohne Passagiere, auch wenn niemand weiss wo der gerade ist. Gestern abend hatten wir noch Sichtkontakt.

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Tag 12 … Danke, Zypern

Nach einer kurzen Nach sind wir so gegen 9:00 auf dem türkischen Teil von Zypern angekommen. Geplant war um 7:00. Egal, Uhren benutzt eh‘ keiner mehr.
Den meisten von uns steht der Sinn nach Schlaf, Essen und vielleicht ein bisschen Strand.
Weit gefehlt. Man hatte uns zwar gewarnt, dass die Zyprioten wahnsinnig stolz auf unseren Besuch wären. Daran glauben mochte nach den Erfahrungen der letzen Tage aber niemand so richtig.
Um so mehrhaben uns unsere Gastgeber überrascht. Und zwar positiv. Mit einer fast beschämenden Gastfreundschaft. Als uns auf der Fähre gesagt wurde, es gäbe ein Programm, waren wir – wie die meisten – eher enttäuscht. Zu unrecht.
Nachdem wir alle noch im Hafen einfach unsere Pässe abgeben durften – die Formalitäten wurden im Hintergrund erledigt – gab es bei der Hafenausfahrt erst einmal für jeden Fahrer ein Programm und ein Frühstückspaket.
Begonnen hat das Programm mit einem kleinen Empfang im alten Hafen, wo – vor malerischer Kulisse – der Premierminister Zyperns, nebst dem Sportminister und anderen Offiziellen, warme Worte des Empfangs gesprochen hat. Der Premierminister hat uns eingeladen, ein Tag lang Gäste der türkischen Republik Zypern zu sein.
Danach ging’s im Autokorso – geführt von der Polizei und dem Automobilclub Zyperns – auf eine ca. 200km lange Rundfahrt. Die hat uns entlang der Küste und durch die Berge von … nach Iskele geführt.
Dort wurden wir bereits am Ortsschild rührend mit Musik empfangen. Auf dem Hauptplatz angekommen, hat jeder Fahrer ein Willkommensgeschenk erhalten – ein Päckchen mit regionalen Spezialitäten – Olivenöl und Vanilieschoten. Ausserdem haben uns Mädchen in traditioneller Kleidung Blumen geschenkt. Auf dem Dorfplatz gab es dann eine Tanzaufführung, und ringsherum gab es Stände, an denen uns die Kostbarkeiten der regionalen Küche – süss und pikant – serviert wurden. Natürlich umsonst.
Der anschliessende Besuch eines Mönchsklosters musste leider aus Zeitgründen abgesagt werden.
Während der gesamten Tour hat die Polizei in der gesamten Region den Verkehr für uns geregelt.
Zum Abschluss der Rundfahrt waren wir nach Lefkosia geladen, wo vor einem Regierungsgebäude eine Partyband aufgespielt hat. Es gab zu essen und zu trinken, Volkstanz, ein kleine Rede und viel gute Stimmung. Von dort aus sind wir dann – leider viel zu früh – Richtung Fährhafen Port Said aufgebrochen. Mal schauen wie’s diesmal läuft.

Am Hafen gab’s neue Info. Einreise Ägypten für nur noch 60.- Euro. Tja, versteckte Kosten. Dafür inklusive Autoversicherung und Geleitschutz. Schliesslich sollen irgendwelche Berber die Sinai noch unsicher machen. Sollen sie kommen, wir haben seit Tagen die Wäsche nicht mehr gewechselt 🙂

Es war eine echte Ehre und ein grosses Vergnügen, Gast in diesem Land zu sein.
Danke Zypern, für einen unvergesslichen Tag!

Tag 11 … ein Schiff wird kommen

Das Sammeln im Fährhafen ist heute für 15:00 angesetzt gewesen. Wir wollten zeitig dort sein, damit wir sicher mit Team 3 auf einem der drei Schiffe landen.
Insgesamt hat sich das auch entspannt angelassen; ausschlafen, Frühstück am Meer, letzte Erledigungen, packen, und die 30 km bis zum Hafen. Das hat auch alles super geklappt.
Punkt 15:00 hat sich das gesamte Feld dann im Fährhafen getroffen. Wie immer bei diesen Gelegenheiten ein tolles „Hallo“ mit all den Teams, die wir bisher kennen lernen durften. Praktische alle haben mit einer längerer Wartezeit gerechnet. Die Sonne hat das erste mal so richtig gebrannt, demnach erste Aufgabe: ein Sonnenschutz muss her. Der ganze Schotterparkplatz hat sich binnen kürzester Zeit in ein Camp verwandelt. Die ersten Grill’s wurden angezündet, die ersten Bierdosen geöffnet. Wir haben Linsen gekocht, und ein bisschen Pasta. Dann wurde Musik gemacht: die einen haben die Gitarren gezückt, die anderen aus der Konserve. Wir alle haben uns das Warten erträglich gemacht.
Dann, so gegen 22:00, konnte das Verladen losgehen. Nur die Fahrer durften bei den Fahrzeugen bleiben, alle anderen wurden per Bus auf ein Personenschiff gebracht. Später, nach dem verladen, sollten die Fahrer dann dazu stossen.
Auf dem Parkplatz vor der Fähre haben sich dann schnell zwei Dinge herumgesprochen: erstens, wir müssen Zollformalitäten erledigen. zweitens, weit und breit keine Fähre in Sicht.
Egal, erst mal zum Zoll. Natürlich hatte jeder seinen Kram selbst zu erledigen. Also haben Wir haben uns in langen Schlangen angestellt. Sehr zur Freude all der LKW-Fahrer, die ebenfalls auf irgendwelche Fähren mussten. Das Prozedere insgesamt war unbekannt. Wir sind nur Gerüchten gefolgt, dass man zwischen zwei und fünf Stempel im Pass haben muss (heute wissen wir, es sind vier und ein Zettel). Also haben wir uns wahllos an verschiedenen Schaltern angestellt. Das ganze hatte nach unserem Ermessen eh keine Methode. Über Passvergleiche haben wir dann versucht herauszufinden, ob jeder alles hat. Das hatte was von Panini-Bilder tauschen: „ich hab den schon, und du?“. „Ne, wo gibt’s den …?“. Nur, dass wir nicht tauschen konnten.
Dann durften wir noch zwei Wichtige Lektionen lernen. Bleibe immer bei deinem Pass und derjenige, der ein Auto einführt, sollte es auch ausführen. Unnötig zu erwähnen, dass wir die Schlange ein wenig aufgehalten haben 🙂
Kurz nach drei hatten wir die Autos dann verladen.Hat also nur schlappe 12h gedauert. Danach nur noch zwei Passkontrollen, dann durften auch wir auf die Personenfähre. Eins der beiden Schiffe hatte bereits abgelegt.
Zu dumm, dass einige Teams und Teams von ihren Ausrüstungen getrennt wurden. Wie auch das Frauenteam. Die haben das auch gleich zum Anlass genommen, das OK zu wecken und den gesamten Kahn zusammen zu schreien. Natürlich vor einer der allgegenwärtigen Fernsehkameras. Oh Mädels …. Ok, wie geplant läuft es nicht. Auch war der Abend ziemlich anstrengend. Vielleicht doch lieber TUI für euch das nächste mal.
Wenigstens gibt es jetzt ein gemeinsames Feindbild. Das stärkt die Moral der restlichen Teams.

Dann ging’s los, mitten in der Nacht. Auf nach Zypern.

Tag 10 … der Morgen

Heute morgen beim Frühstück hat uns Walter von Team 3 die Nachricht überbracht, dass es jetzt doch nicht nach Israel geht, sondern mit dem Schiff nach Port Said. Er jedenfalls hat heute Nacht eine SMS dazu bekommen. Unser Team nicht.
Wir sind gelassen – die Pläne ändern sich sowieso mehrmals täglich.

Unser Hotelbesitzer glaubt sowieso nicht an die Fähre. Vielleicht will er nur, dass wir länger bleiben. Just nachdem wir gestern das Hotel verlassen hatten, hat er mit kleinen Renovierungsarbeiten begonnen. Das hat ehrlich nix mit uns zu tun – ausser vielleicht, dass sein Umsatz explodiert ist 🙂

Egal ob und wohin die Fähre geht, wir sind total entspannt. Ihr könnt sicher sein, dass es uns sehr gut geht. Je nach Fährstrecke kann es sein, dass wir ein oder zwei Tage nicht bloggen können. Über die Sinaii-Halbinsel ist uns nichts bekannt (nicht mal, ob wir da jemals hinkommen). Möglicherweise sind wir länger nicht erreichbar.

Auf der einen Seite sehr schade, dass die Rallye – den Umständen geschuldet – durch die Warterei auf die Fähre etwas an Fahrt verloren hat. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Während der Überfahrten werden wir auch keine Kilometer fressen.
Auf der anderen Seite verleben wir eine sehr entspannte Zeit. Vielleicht auch besser so, wer weiss schon, was uns noch erwartet. Auf alle Fälle freuen wir uns auf das, was noch vor uns liegt: Zypern, Ägypten, Israel?, und Jordanien.

Bitte schreibt weiter so fleissig in unser Gästebuch oder kommentiert unsere Artikel. Wir freuen uns als Team sehr darüber.

Tag 9 … beinahe Zypern, aber nur beinahe

Den Tag hatten wir ganz entspannt geplant. Fähre nach Zypern, 23:00 Uhr. Wir waren rund 55km vom Fährhafen entfernt. Und am Meer. Also haben wir das gemacht, was man für gewöhnlich am Meer so macht: am Ufer sitzen, Baden, ein kaltes Getränk …
Gott sei Dank haben wir rechtzeitig erfahren, dass wir uns schon um 18:00 dort treffen. So sind wir früher aufgebrochen als geplant, und haben uns – Gott sei Dank – auf dem Weg in den Hafen verfahren … uns hätte echt was gefehlt 🙂
Auf dem Fährparkplatz haben wir dann erst mal wieder viele alte Bekannte getroffen. Das ist immer wieder schön. Vor allem, wenn es allen gut geht. Natürlich gab’s wieder die eine oder andere kleine Panne und kleinere Verletzungen, aber nichts was einem die Sorgenfalten ins Gesicht treibt.
Im Vergleich zu den anderen Teams scheinen wir und unsere Doras wirklich vom Glück verwöhnt. Bilanz bisher: ein Zündschloss, ein Autoradio, zweimal Sonnenbrand und ein extraordinärer Kater. Toi toi toi.
Dann die erste kleinere Aufregung: die Fähre geht erst morgen, und aus einem anderen Hafen, ca. 90km entfernt. Eigentlich kein Aufreger, nur für den einen oder anderen wird’s insgesamt knapp, da wir damit hinter den Zeitplan der Rallye fallen. Kurze Absprache unter den Teams, dann allgemeiner Aufbruch. Treffen wir uns halt morgen woanders wieder 🙂
Als Nachtlager haben wir das Hotel der gestrigen Nacht auserchoren. Und sofort dort angerufen. Der Hotelbesitzer war ausser sich – vor Freude. Wir haben nur „Disco“ und „Party“ verstanden. Keine Ahnung, wo er das wohl her hat 🙂 Entsprechend gross war die Enttäuschung, als wir im gesagten haben, dass wir später kommen werden. Erst einmal stand Essen gehen auf dem Programm.
Gemeinsam mit Team 3 haben wir uns mit dem Mechaniker Semih getroffen, der ihren Passat wieder fit gemacht hat. Nach wie vor unglaublich, wie die das gebogen haben. Semih hat uns in ein sehr nettes Restaurant ausgeführt.
Total müde sind wir wieder im Hotel eingetroffen. Die letzten Tage stecken uns auf jeden Fall noch in den Knochen.

Aus einem Absacker ist dann doch noch eine kleine Strandparty geworden. Unser Freund, der Hotelbesitzer, hat ein Feuerchen am Strand gemacht. Ausser unseren beiden Teams waren noch zwei weitere vor Ort. Es war sehr gemütlich, uns schliesslich dürfen wir erneut ausschlafen.

Mal sehen, wie es morgen weitergeht …

Tag 9 … Muttertag

Hallo liebe Mütter, uns geht es sehr gut. Natürlich ziehen wir uns immer warm an, und Postkarten schreiben wir auch. Oder Blogs.
Auf diesem Wege: Alles Liebe zum Muttertag!

Tag 8 … over the hills and .. to the sea

Abschied von Kappadokien

Der Tag hat nicht ganz so gut begonnen. Punkt 00:00 wollten wir Sven von Team 3 zum Geburtstag gratulieren. Als wir ihn aus lauschiger Runde angerufen haben (das Essen war wieder aussergewöhnlich gut, an kappadokischen Wein muss man sich gewöhnen), kam die Hiobsbotschaft. Ein Fahrzeug ausgefallen wegen Kraftstoffpumpe, kurz danach das zweite verunfallt. Harter Einschlag hinten! Gott sei Dank unverschuldet und ohne Personenschaden.
Nachts konnten wir eh nicht mehr helfen. Wir waren etwa 150km entfernt. Also morgens raus und schauen, was wir tun können. Glücklicherweise war nicht viel Unterstützung nötig. Die Jungs von Team 3 sind bei den Fahrzeugen geblieben, die Mädels per Anhalter mit einem anderen Team nach Mersin ans Meer gefahren. Unsere Aufgabe: sie aufzulesen.

It's a long way to the top ...

Auf dem Weg dorthin sind wir über Berge gefahren. 7°C, an den Hängen noch vereinzelt Schnee. Unnötig zu erwähnen, dass es geregnet hat. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Dafür waren die Strassen sehr gut und die Landschaft sehr reizvoll. Uns hat es ein bisschen an die Schweiz erinnert. Angeblich kommen hier auch die bei Pauschaltouristen so beliebte Rölex her. Ob es stimmt? Wir wissen es nicht.

In Mersin angekommen haben wir uns dann getroffen und gemeinsam nach einem Hotel gesucht. Das war gar nicht so einfach, schliesslich sind die Übernachtungskosten ja auf durchschnittlich 11.11.- begrenzt. Etwa 60km stadtauswärts sind wir fündig geworden.
Ebenfalls in Mersin hat Dora 3 dann auch endlich wieder Musik gekriegt. Wenigstens ab 2000Hz oder so. Aber es macht Lärm.

Gegen 7 Uhr sind wir im Hotel angekommen. Direkt am Strand, einfache Zimmer, aber alle mit Meerblick. Mittlerweile hat sich dann auch die Sonne gezeigt. So hat es für ein erstes Bad im Meer gereicht.

Erstes Bad im Meer 🙂

Um 11 Uhr dann die Wiedervereinigung. Mit allen drei Fahrzeugen! Unglaublich, was die Werkstätten hier leisten. Was nicht passt, wird passend gemacht.
Wir haben eine Wahnsinnnsparty gefeiert. Gründe genug gab es ja. Zum Beispiel Nadine’s Geburtstag.
Andere Teams mussten etliche Reifen, Zündboxen, Achsen und sogar Motoren wechseln. Wir bisher nur die Unterhosen.
Hoffentlich bleibt uns das Glück weiterhin so treu wie bisher ……